Stand der Dinge
24/12/2009
Mona hat mir klar angekündigt, dass sie weiter meine Cuckoldherrin bleiben und den anderen Mann nicht aufgeben will, dem habe ich schweren Herzens, aber auch etwas erregt zugestimmt. Sie sagt, sie liebt nur mich und das muss und will ich glauben.
Heike, die mich ursprünglich cuckolden wollte, liebt mich viel zu sehr (zur Zeit) und bekommt ja auch sehr viel von mir. Dafür schlägt sie mich jede Woche sehr hart und wird immer sadistischer, ich werde ihr Prügelknabe und Butler bleiben müssen.
Susanne bekommt immer mehr mit und so läuft im Bett naturgemäss eher wenig, was mich nicht stört, da ich eher nicht mehr so auf sie stehe. Trotzdem muss ich überwiegend mit ihr leben, da ich den täglichen Kontakt zu meinen Kindern einfach brauche und wir zusammen im Baukredit für die Wohnung hängen. Auf ein Agreement würde sie sich kaum einlassen, da sie keinen anderen Mann will.
Ich bin glücklich, quäle mich, bin erregt, unglücklich und komplett durcheinander. Heike ist mein grosses Glück, aber auch Mona hat ihre sehr speziellen Qualitäten und ist ein sehr interessanter Typ Frau.
Keine grosse Lust auf Weihnachten, ich würde lieber durch die Clubs ziehen mit Heike (Djinni). Heute hat sie mir vier Fotos von sich geschickt, auf denen sie mega gestyled ist und ich muss schon sagen, sie ist die schönste Frau, die ich je hatte. Ich kann es nach wie vor eigentlich nicht fassen.
Frohe Weihnachten, liebe Lesergemeinde!
24/12/2009
Da ich in relativ aufgeräumter Stimmung bin, wünsche ich Euch dies Jahr einfach mal nur Frohe Weihnachten.
Vielleicht war es ja doch eine in vitro-Infertilisation.
Auf die Plätze…fertig…los!!
Mona, hey, Mona
21/12/2009
Gestern: rief mich Ida, meine Schwiegermutter an und wollte eine Umrechnungstabelle von Celsius in Fahrenheit, die ich ihr rübertragen sollte.
Kurz zuvor hatte sich Mona von ihrem Liebhaber zurückgemeldet.
Ich habe auf einem Treffen bestanden und sie in Seespitze abgeholt, bin mit ihr über den Schlittenberg am Letten gelaufen, im „Alten Letten“ bei Lebkuchen und Kaffee gehockt und sie hat mir gebeichtet, dass ich zu hart, kalt und abweisend zu ihr war (und sie nicht gescheit geküsst hatte).
Ich weiss, dass ich oft so wirke, aber ich bin ein sehr warmherziger Mensch, der das nur nicht so zeigt. Introvertiert.
Wir sind Hand in Hand durch den Schneesturm gerannt, um ihre S-Bahn nach Nürnberg noch zu kriegen, aber sie ist uns natürlich vor der Nase davongefahren.
Ich bin noch geblieben, viele der Türen der folgenden Bahn waren unbenutzbar und auf diese gekennzeichneten Türen stürmen die Menschen immer als erste (!) los, um einzusteigen.
Der Schnee hat ihre Wimperntusche verwischt und es hingen Eiskristalle an ihren Wangen. Ich habe nichts gegen die Mütze gesagt, die ihr ihre Mam gestrickt hatte.
Neue Herrin: Heike
20/12/2009
Tja, es hat sich ja schon mehr und mehr herauskristallisiert und seit gestern ist es selbst mir klargeworden: die einst so heiss brennende Liebe zu Mona ist seelig und unblutig entschlafen, an ihre Stelle tritt meine geliebte, sehr attraktive und gerade mal 29 Lenze junge, warmherzige Herrin Heike, die mich gestern im „Cult“ wirklich geschunden hat.
An einem nach vorne überhängendem hölzernem, aus rohen Balken zusammengezimmerten Andreaskreuz hat sie mich, unterstützt durch Kathrin und Kater Karlo (*g) mit zwei Rohrstöcken und einer langen, schwarzen Dressurgerte ganz schön zugerichtet.
Sie will eine Zukunft mit mir und ich denke darüber nach, ob ich ihr die nicht geben sollte.
Es tut nur weh
19/12/2009
Heute abend gehe ich mit der schönen Heike auf die S/M-Party in unserem Stammclub und werde dort ihr Butler und voraussichtlich auch Prügelknabe sein.
Aber meine Gedanken sind bei Mona, die mich den vierten Tag ohne die leiseste Nachricht lässt und sich mit fremden Kerlen rumtreibt, weil ich in meinem blöden perversen Wahn das so wollte.
Ich habe die Büchse der Pandora geöffnet.
Sie wird sich das doch nie mehr nehmen, mich aber auch nicht gehen lassen. Ich kann auch nicht gehen, ich liebe dieses herrliche Weib.
„Should I stay or Should I Go ?“
18/12/2009
Gestern war ich wieder in der Einrichtung, die mich als Pflegedienstleitung haben möchte.
Ich habe die Dame kennengelernt, mit der ich mir die Leitung teilen würde und sie als sehr angenehm und kompetent empfunden; es bestehen aber schwere strukturelle Probleme an dem Haus, die ich auch nicht so rasch beheben könnte (unter anderem gehen Pflegekräfte nicht ans Telefon, die man zum Einspringen aber dringend bräuchte).
Ich denke, es wäre ein Himmelfahrtskommando, in dem ich ausser dem hohen Gehalt, das ich im Haus geheimhalten müsste, nicht so viel gewinnen könnte. Ausserdem käme ich kaum noch vor 19:30 nach Hause und träfe meine Kinder nur noch im Schlafanzug an. 100 km sind einfach zu weit ohne PKW.
Und Altenpflege ist nun mal nicht meine Domäne, ich bin einfach ein OP-Pfleger und will das auch gerne bleiben.
Und letzten Endes will ich auch von Mona nicht weg, die mich derzeit wieder mal „betrügt“; ich hoffe, sie schreibt bald wieder, dass sie wieder zuhause ist. Sie fehlt mir und es fühlt sich seltsam an.
Butler Rainer
14/12/2009
Gestern war ich mit Djinni (in einem atemberaubendem Weltklasse-Outfit), Katze und Andreas auf der Bunkerparty in Bamberg, eine sehr familiäre, schöne Play-Party in verwinkelten, dickwandigen Spielräumen; da ich erst vor zwei Tagen durchgeprügelt worden bin, konnte ich diesmal nicht soviel ab, musste dafür im Anzug (unten ganz nackt, aber mit Socken und Schuhen *g), zwei Apfelschorlen an der Bar holen; der Ballknebel hat es nicht gerade einfacher gemacht.
Der etwaige neue Arbeitgeber zickt rum bei meiner Gehaltsforderung von 3.000 netto; das Haus, in dem ich PDL werden soll, ist sehr neu, topmodern eingerichtet, hat aber eine etwas zu alte Heimleitung und Mh ist einfach ein kleines katholisches Dreckskaff in der Oberpfalz; ich werde mir das eher nicht antun, zumal sie mich meine Kündigungsfrist nicht einhalten lassen wollen.
Ansonsten habe ich verdammt viel Spaß mit meiner schönen Djinni. Und sie mit mir. S/M in Zeiten des untergehenden Spätkapitalismus.
Wir werden langsam mehr:
nachdem Katze einen potentiellen Sklaven mitbrachte und tho mas sich uns angeschlossen hatte, wurden der potentielle Sub und ich in einem grauem Anzug an eine Bank gefesselt, vor der wir zu knien hatten, bevor wir unsere Hosen heruntergelassen und unsere Hintern präsentiert hatten.
Der andere war ein schmächtiges, kleines Bürschchen, von dem ich mich gefragt hatte, wo sie den ausgegraben hatten.
Nachdem sie weder mit Dressurgerte, noch Rohrstock noch Gummipeitsche meiner Herr geworden oder auch nur bedeutendere Schmerzäusserungen aus mir herausgelockt hätten, wurde ich zu „bockig und verstockt“ erklärt, aber ich war sehr stolz auf mich, so viel länger als der Kleine durchgehalten und nicht aufgegeben zu haben.
Allerdings war Djinni sauer und echt fassungslos.
Ich hätte ein gestörtes Schmerzempfinden. *lach
3 Stunden Schlaf mussten heute reichen.
Heike beansprucht mich derzeit sehr viel, fügt mir sich steigernde körperliche Schmerzen zu, wobei sie sehr erfinderisch ist und sich köstlich über meine Qualen amüsiert; ich versuche, es wegzudrücken und ihr den Schmerz nicht zu sehr zu zeigen, aber sie geht da oft drüber hinweg. Auch legt sie sich ein abgefahrenes Sammelsurium an Peitschen und Schlaginstrumenten zu und meint nur, ich hätte mir da etwas sehr schlimmes ausgesucht. Aber wir wissen ja, dass ich kaum einer Herausforderung aus dem Weg gehe.
Samstag Mittag kann ich die Einrichtung besichtigen, in der ich evt. bald arbeiten könnte (aber ich glaube eigentlich nicht so recht daran).
Abends sind wir auf einer S/M-Party in Bamberg und dort geht es dann schon wieder in die Vollen. Ich bin es eigentlich nicht gewohnt, so oft gefordert zu werden.
Langeweile in der Arbeit, Spangendienst und viele organisatorische Versäumnisse, für die ich zum Glück nichts kann.



